Mitarbeitende-Support

Beschreibung grundsätzlicher Arbeitsabläufe ohne vertiefte Detailkenntnisse.

Support für Beschäftigte mit dienstlichen Apple-Gerät

  • Allgemein / Einschränkung
    • Aufgrund bestehender Rahmenverträge ist unser Support auf Windows-basierte Geräte ausgerichtet.
  • Hochschulkommunikation - Kein Support / keine Unterstützung
    • Das Rechenzentrum bietet keine Support- und Unterstützungslleistung für Apple-Geräte (alle Gerätetypen) für die Abteilung Hochschulkommunikation (HK) an. Stand: Januar 2024.
    • E-Mail von Abteilungsleitung RZ Knut Merz vom 22.01.2024:
      • Ich habe Frau Köpsell schriftlich darauf hingewiesen, dass das Rechenzentrum der Hochschule Fulda weder bei bereits beschafften Apple-Geräten noch zukünftig bei den in der Beschaffung befindlichen Apple-Geräten unterstützen und Support leisten kann. Aktuelle Anfragen können unter Verweis auf diese Aussage beantwortet werden.

Potenzieller Virenbefall auf Rechner (Entwurfsfassung in Arbeit)

  • Zusammenfassung
    • Wie verhalten wir uns - wenn wir auf einem Rechner einen Verdacht auf Befall mit Schadsoftware vermuten?
  • Maßnahmen:
    1. Rechner aus und sofort vom Netz
    2. Rechner mit c´t-Stick scannen
      1. Wie macht man dies - Schritt für Schritt
        1. Signaturen aktualisieren
        2. Zunächst Scan mit ESET (NOD32)-Scanner
        3. Ggf. zunächst externe Laufwerke und verschlüsselte Partitionen aussparen.
          1. Hat in bisherigen Tests ggf. zum Absturz der Scan-Anwendung geführt.
          2. Ggf. bei Malwarefund Scanvorgang mit ClamAV und / oder anderen Scanner wiederholen
            1. Achtung laut c´t liefert ClamAV auch Fehlalarme
    3. Ggf. gefundene Dateien über c´t-Stick per Firefox-Browser bei Virustotal https://www.virustotal.com/gui/home/upload zur Prüfung hochladen.
    4. Weitere Ideen:
      1. Ggf. Netzlaufwerk per Sophos scannen?
      2. Ggf. Backup des Netzlaufwerks herstellen?
    5. Insofern hochgeladene Dateien bei Virustotal Malwarefund bestätigen - Sicherheitsvorfall melden bzw. Knut informieren.

Rechnerinstallation

  • Zusammenfassung
    • Es besteht die Möglichkeit, Rechner die mit mindestens Windows 10/11 kompatibel sind mit der eingesetzten Softwareverteilung zu installieren. Ggf. sogar versuchsweise leistungsstärkere Windows 7-Geräte. Hierbei kommen zunächst die Standardtreiber vom Windows Installationsdatenträgers zum Einsatz - die dann im Bedarfsfall im Nachgang durch individuelle Treiber ersetzt werden können.
  1. Ablauf:
    1. Bestehenden Rechner per ZenWorks neu installieren
      1. ZenWorks-Gruppe notieren (um ihn später in eine vergleichbare Gruppe verschieben zu können)
      2. Rechner in Ordner „Windows-Deployment“ verschieben
      3. Gruppenmitgliedschaften akt.: In Ordner „ZCM-Dynamische Arbeitsgruppen“ bei allen Einträge Haken setzen und „Aktionen→Gruppenmitgliedschaften aktualisieren“ wählen.
      4. Image manuell zuweisen: Rechner direkt anklicken. Rechte Fensterhälfte „Imaging Vorgänge“ Rubrik „Erweitert“. DropDown-Auswahlfeld Eintrag „Zugewiesenes Image-Bundle anwenden“. Dann neben „Bundle“ Eintrag „Windows11_Deployment_WinPE-guh-30.2“ wählen. Unten rechts auf „OK“ klicken.
    2. Installation einleiten:
      1. Durch mehrmaliges drücken der Enter-Taste das BIOS-Menü erreichen, ggf. danach noch „F1“-Taste drücken
      2. Innerhalb des BIOS folgendes einstellen:
        1. Startup: Boot → an oberste Stelle „PCE-Boot / LAN“ setzen/verschieben
        2. Security: Secure Boot → Secure Boot „Off“ (deaktivieren)
        3. Änderungen im BIOS speichern - Taste F10 drücken und Rechner neustarten.
    3. Rechnerbenennung:
      1. Organisationseinheit in Großbuchstaben
        1. LT Lebensmitteltechnologie
        2. Erster Buchstabe Vornamen in Großbuchstaben
        3. Nachnamen Erster Buchstabe in Großbuchstaben ggf. gefolgt von Ziffer (insgesamt max. 15 Zeichen)
      2. „-NB“ wird an Rechnernamen nicht mehr angefügt, da inzwischen mehr Notebooks eingesetzt werden
      3. Wenn Anwender*In mehrere Geräte besitzt:
        1. Zwei Geräte - Altgerät und Neugerät: Altgerät erhält Namenszusatz „-Alt“
      4. Aufkleber auf Gerät: Dort soll Name von Anwender*In ausgeschrieben werden.
    4. Handelt es sich um ein Neugerät - welches noch nicht in Zenworks bekannt ist
      1. und nach PXE-Boot erscheint Meldung, dass noch kein Image zugewiesen wurde,
        1. und das System startet nach 5 Sekunden automatisch neu und wiederholt den Vorgang. Bitte die verwendete Netzwerkverkabelung verändern: ggf. Netzwerkkabel direkt seitlich an das Gerät anschließen.
  2. Nacharbeiten nach Installation
    1. Per Netzwerkanmeldung mit eigener „Fd-Nummer“ an Rechner anmeldgen
      1. Test ob OES-Client ordnungsgemäß installiert ist.
    2. ZenWorks: Rechner in ZenWorks-Gruppe verschieben
    3. ZenWorks: Gruppenmitgliedschaften aktualisieren
    4. Lenovo System Update suchen und kritische und empfohlene installieren
      1. Kürzlich (Stand: 26.02.2025): führte die unmittelbar eingeleitete Installation von Windows Update dazu, dass auf einem T15 das „Intel Management Engine Firmware“ durch die Windows Updates bereits in einer älteren Version installiert wurde und danach durch das Tool „Lenovo System Update“ oder auch durch eine manuelle Installation keine Aktualisierung dieser Komponnente mehr gelang.
      2. Sichtweise / Argument: Es ist nicht davon auszugehen, dass die Softwarekomponenten unter Windows Update neurer wie die des Herstellers selbst sind.
    5. Windows Updates installieren
    6. ZenWorks-Application: Folgende Bundle manuell per Doppelklick öffnen:
      1. Groupwise
      2. RocketChat
      3. Webex
      4. iprint
    7. Im Bedarfsfall kann man die Prüfung & Installation sämtlicher aktuell verfügbarer Bundles einleiten Zeitbedarf mind. ca. 60 Minuten:
      1. In Eingabeaufforderung (CMD) „zac pap“ ausführen.
    8. Spezialsoftware ggf. installieren - selten der Fall - nur bei Neuinstallationen
      1. Cobra
      2. SAP -
      3. von Monika Hoghova-Sawyer(RZA) kürzlich übernommen (Stand 31.07.2024)
        1. Chipkarte
        2. ENiQ-ESA
        3. sFirm
        4. SmartNotes
        5. EVER-Scanner
    9. Druckerinstallation vornehmen
    10. Aufräumarbeiten
      1. Benutzer für eigene fd-Nummer wieder entfernen - um potenziellen Angreifer die Möglichkeit zu nehmen, ggf. das hinterlegte Passwort des Benutzer für die eigenen fd-Nummer zu ermitteln.
      2. Secure Boot im BIOS reaktivieren.

Rechner in Seminarraum verweigert Anmeldung (Windows) - fordert endlos zur vergeblichen Kennwortänderung auf

  • Zusammenfassung
  • Maßnahmen:
    1. Rechner abwürgen, … siehe beschriebene Vorgehenweise im Rocketchat, …

SPSS

Installation von MAXQDA auf Client-Rechnern

Im Folgenden wird gezeigt, wie Sie MAXQDA auf einem Client-Rechner installieren und anschließend einen Lizenzserver hinterlegen.

Für die Einrichtung und Verwendung von MAXQDA muss eine VPN-Verbindung zur Hochschule bestehen.
  1. Laden Sie MAXQDA auf den Client-Rechner herunter und führen Sie die Installation durch. Die Installationspakete für Windows und macOS befinden sich in unserem Downloadbereich.

  2. Stellen sie eine VPN Verbindung zum Netzwerk der Hochschule Fulda her. Anleitung für die Installation und zum Verbindungsaufbau finden Sie in der Dokumentation des Rechenzentrums.

  3. Starten Sie MAXQDA nach der Installation und wählen Sie im Aktivierungsdialog die Option „Mit einer Netzwerklizenz verbinden

  4. Geben Sie in dem nachfolgenden Dialog die Serveradresse 192.168.1.16 und den Port für den MAXQDA Netlic Service 21990 an. Danach auf die Schaltfläche “Aktualisieren„ klicken.


  5. Sie können jetzt alle verfügbaren Lizenzen des MAXQDA Netlic Service automatisch anzeigen lassen. Wählen Sie dann die gewünschte Lizenz anhand des Lizenznamens aus. Alternativ können Sie den Lizenznamen auch manuell eingeben.


  6. Klicken Sie anschließend auf „Verbinden“ um die Lizenz zu beziehen.

  7. Das Clientgerät ist nun bereit für die Nutzung der Lizenz.

  8. Die eingegebenen Daten, also Serveradresse, Port und Lizenzname, werden in einer Konfigurationsdatei vermerkt, sodass die ausgewählte Lizenz beim nächsten Start von MAXQDA wenn möglich automatisch bezogen wird.

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  • Zuletzt geändert: 18.03.2025 13:30
  • von Marco Eichhorn